Hausmittel gegen Corona?




Hausmittel gegen Corona?

Beitragvon 0kay » Sa 18. Apr 2020, 09:13

Weniger Corona-Tote wegen Pilsener Bier?
In Deutschland haben wir (im weltweiten Vergleich) relativ wenige Tote durch den Corona-Virus. Liegt es an den Genen, am Lebenswandel, am Essen oder an den bevorzugten Getränken?
Im Norden Deutschlands wird mehr Pilsener Bier getrunken als im Süden. Einige Hopfensorten, auch in Bier enthalten, gelten als natürliche Medizin. In mildem Bier ist der Hopfen durch den Brauprozeß kaum aktiv, beim bitteren Pilsener verbleiben mehr Wirkstoffe im Getränk. Sorgt Hopfen für einen eher milden Verlauf der Krankheit?

https://www.gesund-vital.de/hopfen-heilpflanze

Gebt die Idee zur Diskussion bitte weiter, bitte auch in den Foren anderer Länder, in anderen Sprachen.
Durchgehend geöffnet
Benutzeravatar
0kay
 
Beiträge: 638
Registriert: Di 18. Aug 2015, 17:41

von Anzeige » Sa 18. Apr 2020, 09:13

Anzeige
 

Re: Hausmittel gegen Corona?

Beitragvon 0kay » Di 28. Apr 2020, 11:50

Erleuchtungserlebnisse schützen nicht vor Infektionen. Trotzdem interessant:
US-Forscher sehen deutlich höhere Heilungs-Chancen bei Corona, wenn der Patient viel Sonnenlicht aufnimmt.

Bei der Pandemie von 1918/19 mit ähnlichen Symptomen wie bei Corona verstarben insbesondere Menschen, die nicht genügend Sonnenlicht abbekamen, besonders erwähnt wurden schiffsreisende Soldaten und Gefangene in Militärgefängnissen, die an Lungenerkrankungen verstarben.

Ich mache das schon seit Jahrzehnten, im Winter durch das Fenster sonnen. Glas verhindert die UV-Einstrahlung, also muß das Fenster geöffnet sein. Bei mir kommt dann ein Rahmen mit durchsichtiger Folie ins Fenster, damit es warm bleibt.
Der Körper wird angenehm warm, entspannt sich. Auch die Luft scheint anders, reiner zu sein.

Im Ausklang einer heftigen Erkrankung mit Schnupfen, Husten und Lungenproblemen flog ich vor Jahren im Winter auf eine kanarische Insel und nach vier Stunden draußen sitzen im Halbschatten waren die Symptome weg. Allerdings nur bis zum Abend: Im Appartment war es tagsüber dunkel, die Vorhänge zu, damit es im Raum nicht zu heiß wird. Schon ging es wieder los mit Husten, wo die Raumluft seit Längerem kein Sonnenlicht abbekam.

Nach einer Corona-Infektion sehe ich es so:
Viel frischer Saft täglich hat ein wenig geholfen. Antibiotika gab es auch, ich hatte den Eindruck daß die Einnahme das Befinden anfangs etwas verbessert, das Medikament an sich aber den Kreislauf und die Körperchemie sehr belastet. Viel Sonne durch die Fenster-Folie hat ein wenig geholfen (der Körper soll bei Sonnenbestrahlung etwas Vitamin D produzieren). Aber gerade auch die durch die Sonne (durchs Folienfenster) bestrahlte Raumluft war eine deutliche Erleichterung, ich hatte die Folie oft nach dem Sonnen noch im Fenster belassen zur Verbesserung der Raumluft.

Ein oder zwei Mal hatte ich bei schlechtem Wetter die schädliche Höhensonne aus den 70er Jahren benutzt. Die UV-Strahlung ist dort so intensiv, daß die Augen abgedeckt sein müssen und eine Minute Bestrahlung schon leichten Sonnenbrand verursacht. Die Raumluft wird mit bestrahlt, so daß sie ein wenig lindernd wirkt, allerdings nicht so gut wie echtes Sonnenlicht mit UV-Anteil: Die Höhensonne erzeugt schädliches Ozon, das zwar etwas desinfizierend wirken kann, die Lunge aber stark reizt und als krebserregend gilt.
Auch verträgt nicht jeder Kranke Sonnenbestrahlung: Bei Rippenfell-Entzündung, einer möglichen Nebenerkrankung der Lungenentzündung, kann Sonnenlicht die Bewerden verstärken.

Mir sieht es so aus, daß schon mit starkem UV-Licht (aus Sonneneinstrahlung) bestrahlte Luft erleichternd und heilend wirkt. Bei Grippe, bei Lungenentzündung und bei Corona. Ich würde es gern sehen, wenn es starke Lampen für Licht mit hohem UV-Anteil als indirekte Beleuchtung gäbe, als Deckenfluter, um im Winter die Raumluft zu verbessern und bei Erkrankungen.

Vitamin D: Nach der Erkrankung wurde starker Vitamin D Mangel festgestellt, durch ein Großes Blutbild (Laboruntersuchung). Diese Untersuchung muß durch den Patienten selbst angefordert werden. Der Arzt bot es nicht an, fand das Ergebnis aber so Besorgnis erregend, daß es nun wöchentlich eine Kapsel mit 20.000IE Vitamin D3 gibt für ein halbes Jahr. Empfohlen werden üblicherweise nicht über 600 bis 800IE täglich, der Arzt warnte vor möglichen Spätfolgen wie Nierensteine bei Hochdosierung. Ein Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln im Internet behauptet, daß die empfohlene Tagesdosis durch einen Rechenfehler viel zu niedrig sei.
Nach Einnahme der 20.000IE vor 4 Tagen ist mein Verlangen nach Vitaminen stark zurückgegangen, frischer Saft ist momentan nicht attraktiv.
Insgesamt war es mir durch die Maßnahmen möglich, als Risikopatient die Infektion ohne Krankenhaus zu überstehen.

Gebt die Ideen zur Diskussion bitte weiter, bitte auch in den Foren anderer Länder, in anderen Sprachen.
Durchgehend geöffnet
Benutzeravatar
0kay
 
Beiträge: 638
Registriert: Di 18. Aug 2015, 17:41


TAGS

Zurück zu Allgemeine Gespräche und Entspannung

Wer ist online?

0 Mitglieder

cron