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Symptome, die auf dem Weg zur Erleuchtung auftauchen können

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Beitragvon 0kay » Do 17. Sep 2020, 13:52

Es gibt nur einen Weg, den wir alle gehen. Geboren werden, umschauen und wieder vergehen.
Manch einer schaut nicht viel und lebt im begrenzten Rahmen vor sich hin, das ist schon ok.
Dann gibt es Suchende, die einen Sinn suchen oder Erweiterung des bislang Möglichen.
Andere werden, einfach so, von Angst oder Schmerzen erfasst, die sehr intensiv sein können, für sehr kurze oder auch längere Zeit.

Der Weg zur Erleuchtung kann recht einfach sein, wenn ein liebender Partner das begleitet und anleitet. Wenn beide Seiten hingebungsvoll und vertrauensvoll miteinander das tun, was beide zur gemeinsamen Wahrnehmung des Eins-Sein führt. Dann treten kaum Schmerzen auf und es kann recht schnell gehen.

Dann gibt es den religiösen Weg, wo gemeinsam ein Glaube und bestimmte Ansichten gepflegt werden. Glaube an einen besonders richtigen Weg, Glaube an einen bestimmten Bedarf an Zeit, Meditation, Schmerzen auch vielleicht. Mir ist aufgefallen, daß Suchende die buddhistische Texte studiert haben, eher schmerzhafte Symptome haben und Verrücktheit eher nicht befürchten.

Dann gibt es den eher wilden Weg, wo dem Unvorbereiteten etwas passiert, das ihm bestimmte Ansichten der Erleuchtung zeigt oder Ansichten, die auf dem Wege dorthin auftreten können. Und das, obwohl dort gar nicht gesucht wurde. Dort kann es passieren, daß kritiklos oder vertrauensvoll, hingebungsvoll dies und das angeschaut wird und nach und nach alles zusammenkommt, was dann Erwachter Zustand oder Erleuchtung genannt wird. Es kann aber auch passieren, daß ein schmerzhaftes empfundenes Erlebnis etwas davon auslöst. Dann ist da eher Ratlosigkeit, Sorge und Ablehnung. Nicht unbedingt weil es nun als schmerzhaft empfunden wird, aber sehr, sehr ANDERS als zuvor und das kann dann Schmerz und Ablehnung hervorrufen, die sich festsetzt wenn es nicht auch andere Ansichten gibt, die nun vielleicht durch das Lesen hier hinzu kommen.

Deshalb hier eine Auflistung von Symptomen und möglicher Abhilfe durch eine Änderung der Betrachtung des Geschehens. Mir ist klar, daß es da verschiedene Betrachtungsweisen gibt. Einige interpretieren vielleicht geistige Krankheiten und sie haben recht, wenn durch die Symptome das Leben sehr eingeschränkt wird. Sie haben vielleicht auch recht, daß Medikamente und therapeutische Maßnahmen hilfreich sein können. Deren Grenzen sind da, wo die übliche Behandlung nicht funktioniert oder wo normales Leben möglich ist und trotzdem starkes Unbehagen stört.
Schauen wir uns an, wie die Symptome im Rahmen der Erleuchtung betrachtet werden können.
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